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Stützstrümpfe oder Kompressionsstrümpfe – was passt zu dir?

Beide Strumpfarten sollen die Beine entlasten, arbeiten aber unterschiedlich. Stützstrümpfe geben einen leichten, gleichmäßigen Halt. Kompressionsstrümpfe bauen einen abgestuften Druck auf: am Knöchel am stärksten, zur Wade hin abnehmend. Dieser Verlauf unterstützt den Rückfluss des Blutes Richtung Herz.

Der Vergleich auf einen Blick

MerkmalStützstrümpfeKompressionsstrümpfe
Druckverlaufgleichmäßig, geringabgestuft, definiert
Druck am Knöchelmeist unter 15 mmHgz. B. 20–30 mmHg (heixa)
Wirkungleichte Unterstützunggezielte Entlastung, venöser Rückfluss
Typische Nutzunggelegentlichtäglich, Arbeit, Reise, Sport
PassformEinheitsgrößennach Waden- und Knöchelmaß

Wann Kompression die bessere Wahl ist

Wenn du viele Stunden stehst oder sitzt, regelmäßig fliegst oder abends schwere, gespannte Beine spürst, wirkt abgestufte Kompression spürbarer als ein reiner Stützstrumpf. Auch beim Laufen und im Anschluss an intensive Einheiten greifen viele zu 20–30 mmHg, weil die Wade stabilisiert wird und sich die Beine schneller frisch anfühlen.

Die richtige Größe finden

Entscheidend ist der Wadenumfang an der breitesten Stelle, gemessen morgens. Sitzt der Strumpf zu locker, fehlt die Wirkung; zu eng schnürt er ein. Die Größentabelle findest du direkt beim Produkt.

Häufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen Stützstrümpfen und Kompressionsstrümpfen?

Stützstrümpfe üben einen gleichmäßigen, eher geringen Druck aus und wirken vor allem unterstützend. Kompressionsstrümpfe arbeiten mit einem definierten, nach oben abnehmenden Druckverlauf und unterstützen dadurch gezielt den venösen Rückfluss.

Welchen Druck haben Kompressionsstrümpfe?

Der Druck wird in mmHg am Knöchel gemessen. heixa Kompressionsstrümpfe liegen bei 20–30 mmHg – ein Bereich, der für langes Stehen, Sitzen, Reisen und Sport verbreitet ist.

Für wen sind Stützstrümpfe ausreichend?

Wer nur gelegentlich müde Beine spürt und keine medizinische Indikation hat, kommt oft mit Stützstrümpfen aus. Bei regelmäßigem Schwere- oder Spannungsgefühl bieten abgestufte Kompressionsstrümpfe die deutlich spürbarere Entlastung.

Kann ich Kompressionsstrümpfe ohne Rezept tragen?

Ja. Strümpfe im Bereich 20–30 mmHg sind frei erhältlich. Bei bestehenden Venenerkrankungen, Diabetes, arterieller Verschlusskrankheit oder in der Schwangerschaft sprich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Wie lange sollte man Kompressionsstrümpfe am Tag tragen?

Üblich ist das Anziehen am Morgen und das Tragen über den Tag, solange du auf den Beinen bist. Nachts werden sie in der Regel ausgezogen.

heixa Kompressionsstrümpfe mit 20–30 mmHg

Farbe und Größe wählen, in einem Schritt bestellen.

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Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden oder Vorerkrankungen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.